Yoga Augsburg

Meine Geschichte

Alles beginnt mit einem freien Willen

ICH BIN Davina. Seit zwei Jahren gebe ich Yoga Kurse in Neusäß und Umgebung.

Davor arbeitete ich als Yogalehrerin in Brasilien. Ich praktiziere Yoga & Meditation seit vielen Jahren. Am Anfang übte ich meistens zuhause und dann vertiefte sich meine Praxis, während ich zusätzlich mehrere Yoga Studios und Seminare besuchte. Erste Erfahrungen mit Achtsamkeitsübungen machte ich schon als Kind, da meine Mutter als Heilpraktikerin arbeitet und zusätzlich Autogenes Training leitet. Der positive Effekt von Achtsamkeit und progressiver Muskelentspannung auf das Unterbewusstsein beeindruckte mich bereits in jüngeren Jahren.

Die Kraft des Geistes wird genutzt, um wieder mehr Ruhe zu verspüren und seine innere Mitte zu finden.


Der klare Wille mit Yoga und Meditation zu arbeiten entstand durch meine Lebenserfahrungen. Es begann als ich die Ausbildung zur Bürokauffrau erfolgreich beendete. Danach verschlug es mich nach Berlin und ich studierte Public & Non-Profit Management, mit der Hoffnung sich dadurch mehr in die soziale Richtung zu bewegen. Der Wunsch war kaufmännisches Wissen mit Sozialem zu vereinen. Leider konnte dieses Studium das nicht ganz erfüllen. Trotzdem wollte ich es zu Ende bringen und dabei half mir die Yoga Praxis, alles mit Zuversicht zu meistern und nicht aufzugeben. Ein Jahr vor meinem Abschluss traf ich dann eine gute Freundin, die gerade aus Indien kam. Sie berichtete mir von ihren Erlebnissen in einem Aschram*. Geleitet von meiner Intuition und inneren Willenskraft etwas zu machen was ich wirklich liebe, wo ich mich spüre, gleichzeitig inneren Frieden finde und zusätzlich anderen Menschen helfen kann, machte ich mich nach meiner Bachelorprüfung auf die Reise nach Zentralindien und lebte dort in einem Aschram*. An diesem Ort absolvierte ich eine Yogalehrer- sowie Meditationslehrer-Ausbildung und erhielt ein Zertifikat in Yogatherapie durch Dr. Omanand. Doch nicht nur das nahm ich mit, denn durch das tägliche Praktizieren erkannte ich die Wahrhaftigkeit.​ Ich lernte wie man Gedanken beobachten und sie gleichzeitig loslassen kann. Somit wurde ich der eigene stille Beobachter und konnte mir bewusster über Gedanken, Gefühle und Handlungen werden. Die langen Meditationen waren für mich die intensivste Erfahrung, denn dort füllte sich mein Geist mit Frieden und mein Herz mit bedingungsloser Liebe und Freude. Das hat mir geholfen meine Perspektiven besser zu verstehen und es gibt mir bis heute mehr Stabilität im Alltag. Dieses Wissen möchte ich gerne weiter geben.


Vor einiger Zeit besuchte ich ein Seminar über tibetanische Entspannungs- und Meditationsmethoden in Berlin. Dort durfte ich eine ganz neue Art der Achtsamkeit kennen lernen, denn die Übungen werden im Zeitlupentempo kontrolliert und bewusst ausgeführt. Außerdem lernte ich in mehreren Seminaren die Techniken der Reflexzonenmassage sowie das Verfahren des Schröpfens. Dieses vielseitige Wissen hat mir zahlreiche Ideen für mein Kurs-Programm gegeben. Meine Oma sagte immer "Man lernt jeden Tag etwas neues dazu und hat nie ausgelernt ". Es ist mir wichtig diese Einstellung beizubehalten. Ich bin Lehrerin und gleichzeitig eine lebenslange Schülerin.

*Aschram: Das Wort Aschram stammt aus dem Alt-indischen und bedeutet so viel wie "Ort der Anstrengung ". Der Weg zum friedvollen Geist und bewusstem Wahrnehmen der Gedanken sowie Gefühle kann manchmal anstrengend sein. Es ist wie einen Berggipfel zu besteigen. Der Weg ist steil und steinig (Schattenseiten erkennen), aber dafür ist die Aussicht (das Bewusstsein) an der Spitze umso prachtvoller!